Corona-Hysterie übertrieben

Neueste Zahlen des Robert Koch-Instituts sowie der Weltgesundheitsorganisation zeigen eine extrem niedrige Wahrscheinlichkeit, dass Infizierte am Coronavirus sterben.

Die Erkrankung an SARS2 ist sowenig zu unterschätzen wie jede andere Erkrankung, die einen tödlichen Verlauf nehmen kann.
Indes gibt es zunehmend Zweifel an den gegen die weitere Verbreitung der Krankheit getroffenen Maßnahmen, die offenbar inzwischen sich dem Niveau einer Grippewelle nähert.

Auch drängt sich der Verdacht auf, daß sich bis herab in die Provinz nicht wenige sich selbst besonders wichtig nehmende Politiker mit der Situation profilieren möchten und manche Amtsträger sich damit aufspielen, endlich ernster genommen zu werden, als sie als Dienstleister für die für ihren Lebensunterhalt sorgenden Bürger zu sein haben.

Dr. Raphael Benner [Bild rechts], Vorsitzender der AfD-Fraktion im Heilbronner Gemeinderat, kann sich mit seinem Corona: Brandbrief an OB Mergel mit dem jüngsten Bericht der DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN als bestätigt wiederfinden.
Er weist in einer Presserklärung an die örtlichen Medien und seine Gemeinderatskollegen auf den Artikel hin.

Dort heißt es unter Berufung auf das Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagabend, daß weit weniger als jeder Hundertste der gemeldeten Corona-Infizierten in Deutschland zuletzt an oder mit Beteiligung der Infektion gestorben sei.
Demnach liege der Anteil Verstorbener an allen laborbestätigten Sars-CoV-2-Infektionen seit der Kalenderwoche 34 (17.8. bis 23.8.) bei deutlich unter einem Prozent, wobei noch zu bedenken sei, dass die Toten „an oder mit Beteiligung“ des Coronavirus verstorben sind und es in vielen Fällen wegen Vorerkrankungen nicht exakt geklärt werden kann, „ob sie am Virus selbst, an der anderen Krankheit der an einer Wechselwirkung zwischen Virus und Vorerkrankung“ verstorben sind.

Die Zahl der Toten pro Woche hatte dem Bericht zufolge Anfang April mit mehr als 1.600 ihren Höchststand erreicht und war dann deutlich gesunken. „Seit Anfang September stieg sie wieder leicht an und lag zuletzt bei etwa 200 Fällen binnen sieben Tagen“ schreiben die DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN. – also hat sich die zur „Pandemie“ ausgerufene Erkrankungswelle deutlich abgeschwächt.

Verwiesen wird im Artikel auch auf eine kürzlich Aufsehen errende Studie zur Infektionssterblichkeit in einem Magazin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach in den meisten Weltregionen vermutlich weniger als 0,2 Prozent aller Corona-Infizierten sterben.

Aktionismus der Heilbronner Stadtverwaltung
Aufgrund des stark steigenden Infektionsgeschehens hat die Stadtverwaltung Heilbronn ab Mittwoch, 21. Oktober, weitere Einschränkungen erlassen. Die neuen Regeln orientieren sich an einem Erlass des Sozialministeriums Baden-Württemberg für besonders betroffene Orte und wurden am 20. Oktober per Allgemeinverfügung verkündet.

Die Aktuelle Situation in Heilbronn

Bis zum 21. Oktober 2020 wurden in Heilbronn seit Beginn der Ausrufung der „Pandemie“

  • 1.000 infizierte Personen gemeldet, davon sind:
  • Genesen: 778
  • Verstorben: 17

Jüngste aktuelle Vergleichszahlen zur „2. Welle“ gibt die Stadtverwaltung außer der „7-Tage-Inzidenz“ nicht bekannt.

In den letzten sieben Tagen wurden 156 infizierte Personen gemeldet. Das entspricht einer 7-Tage-Inzidenz von 123,2/100.000 Einwohner

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