Es rumort

Zwar selten, doch immer wieder einmal gibt es zu den auf den Seiten von oder ExtraBrief unter „Bürger helfen Bürgern“ veröffentlichten Anfragen deutliche Reaktionen aus dem Kreis der aufmerksam das Geschehen beobachtenden Leserschaft.

So fallen Bürgern in zunehmder Zahl Verhaltensmuster von Behördenmitarbeitern aus dem Sicherheitsbereich auf, die vor der ausgerufenen Corona-Krise undenkbar gewesen sind.

Etliche erschreckende Videos im Umgang der Polizei mit Bürgern, die ihre gewohnten Freiheitsrechte wahrnehmen wollen, finden ähnliches Unverständnis und Abscheu, wie dies in den sonst die Menschenrechte betonenden Medien über Verhältnisse in Despotenstaaten wie Weißrußland dargestellt wird.

In einer Anfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn wird darauf verwiesen, daß im Rahmen der derzeit systemrelevant betriebenen Corona-Kampagne offizieller Stellen zunehmend Vorgänge auffallen, die an rechtsstaatlich korrektem Verhalten Zweifel hinterlassen.
So werde zum Einen über die in der Heilbronner Stimme am 22.12.2020 beschriebene Benachteiligung mittelständischer Heilbronner Einzelhändler gegenüber Konzernbetreibern berichtet.

Dabei ging es darum, daß beispielsweise Drogerien und Supermärkte Waren verkaufen dürfen, während deren Verkauf  dem Einzelhandel untersagt sind.
Andererseits gibt es zunehmend Klagen über Diskriminierungen Deutscher gegenüber solchen Ausländern, die den Berichten zufolge bei Kontrollen „übersehen“ werden.
Als Beispiel erreichte den Anfragesteller mehrfach Berichte, wie diesen (wörtlich):

„… heute am 22.12.2020 gegen 13:10 UHR waren wir meine Frau und ich in Sontheim Landwehrstr. in der …. Filiale einkaufen. Da wir beide nur einen Wagen hatten, wurden wir aufgefordert, einen 2. Wagen zunehmen, was wir auch taten. Wir gingen mit unseren Wagen in den Laden, direkt vor uns gingen 2 dunkelhäutige Männer ohne Wagen in den Laden. Ich habe den Security-Mann darauf aufmerksam gemacht. Seine Antwort war, sie wollten nur Zwiebeln holen. Ich beobachtete die beiden einige Zeit. Sie gingen von Theke zu Theke ohne auf die dortigen Kunden Rücksicht zu nehmen. Aber Zwiebeln haben Sie nicht gekauft. Darauf hin beobachtete ich noch 5 andere Paare, welche nur je 1 Wagen hatten, statt 2. Es waren keine Deutschen. Entweder gilt die Verordnung für alle, aber nicht nur für Deutsche. …“

Angesprochene Mitarbeiter vorOrt interessierte das in diesem Fall aber nicht. Erst nach einer Beschwerde an die Firmenzentrale wurde unterdessen Abhilfe zugesagt.

Nun wurde  dazu, wie auf den Webseiten von oder ExtraBrief veröffentlicht, um eine Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den einzelnen Punkten  gebeten und vor allem, in welcher Weise wird außer mit Schreibtischbekundungen für Gleichbehandlung aller gesorgt werde.

Die Reaktion von Lesern ließ nicht lange auf sich warten und diese steuerten selbst ihre Erfahrungen und Sichtweisen dazu bei.
„Die Diskriminierung deutscher Ureinwohner ist eine Riesensauerei“, beklagt ein Leser und weiter: „In einer so offenen und demokratischen Gesellschaft, wie wir sie nach 1945 hatten, waren das nicht vorwiegend bösartige unaufhaltsame Durchmaschierer, sondern maßgebliche Verantwortung hat die Dummheit der trägen Masse, wie ein Frosch, nicht reagiernd im immer heißeren Wasser sitzend. An Alternativen hat es in Zig Wahlen nicht gefehlt, rechtzeitig Denkzettel zu verteilen. Denkzettel kamen nur ganz langsam und unwirksam in Gang und hatten die da oben genügend Zeit, eine Gegenstrategie zu entwickeln. Jetzt gibt es keine Denkzettel mehr, die Einschüchterung und Kontrolle durch BND und Verfassungsschutz ist so sicher wie bei der Stasi oder wie unter Putin oder gar in China, der langfristig schlimmsten und stabilsten Diktatur, die die ganze Welt bald dominiert. Die Selbst-ins-Knie-Schießer beschleunigen diesen Vorgang noch.
Die Links-Grünen, zu dem Block inzwischen große Teile der CDU gehören, praktizieren immer offener den blanken Rassismus gegenüber deutschen Ureinwohnern, ganz schlimm gegenüber Alten und Älteren. Die Securities sind bereits überwiegend in der Hand dvon Migrationshintergründlern, ich erlebe selbst immer mehr Voreingenommenheit nur weil ich erkennbar alter Ureinwohner – also „automatisch“ – ein Nazi bin. Der Rassismus wird noch weiter hochgepuscht von merkel-links-grün.
Von Seiten der Vollzugsbehörden, mein Auto wurde neulich so lange gefilzt, bis man meinen „ordnungswidrigen Verbandskasten“ gefunden hatte, das Mindesthaltbarkeitsdatum sei seit 9 Monaten abgelaufen. Das sei ein Verstoß, man belasse es aber bei einer mündlichen Verwarnung.“

Und zur Anfrage selbst: „Die von der Mergel-Verwaltung schert das einen Dreck. Die spulen lachend demagogisch verlogene Allgemeinaussagen und Rechtstexte ab, ohne auf einzelne Punkte einzugehen. Selbstverständlich gilt dies, selbstverständlich gilt das … etc. pp. Für das Hausrecht sei der Ladeneigentümer zuständig, ebenso für Beschwerden. Sollten dann immer noch Verstöße vorliegen oder vermutet werden, so können diese bei den zuständigen Stellen zur Anzeige gebracht werden. Ha-ha-ha!“

Ein anderer Leser kommentiert dazu:
„Nun, das sind die Folgen der BLM-und PC-Welle, die uns aus der USA herübergeschwappt ist und die beim deutschen ‚Unterthanen‘ altkaiserlicher Art dankbare Nachahmer findet.
Auf die Knie mit euch vor dem N…! Haben Sie denn dem Paar ‚meine Frau und ich‘ wenigstens empfohlen, bei den nächsten Wahlen diesen Dreck abzuwählen? Denn das kann weg.
Aber wer sich in solchen Fällen weinerlich an einen Stadtabgeordneten wendet, hat sicher auch keine Eier in der Hose dem ‚Security-Mann‘ (der ‚als noch nicht so lange hier Seiender‘ (Originalton der Nagelbeißerin aus Templin) ohnehin mit Sicherheit auch ein ‚Opfa unseres latenten Rassismus‘ ist) – oder dem Filialleiter die Meinung zu stoßen.
Schauen Sie sich doch die Leute in unserem Alter, also die Rentner, nur einmal an – hören Sie ihnen in Alltagsgesprächen in den Öffis zu – zum Erbarmen (in den bisherigen Ort regelmäßiger Gespräche über Politik dürfen wir ja leider nicht mehr.
Und das soll nach dem Spezialwissenschaftler Lauterbach ja auch in Zukunft so sein)
Nein, von unseren „Alten“ wird keine Wende generiert werden können.
Und das macht mich wütend.“

Diese Anfrage an den OB spricht uns aus der Seele!!„, ist die Reaktion einer ganzen Familie. Sie schreiben weiter: „Am Montag waren wir zum Einkaufen in einem großen Supermarkt in Neckarsulm und konnten es wirklich nicht fassen, was dort abgegangen ist.
Man hatte das Gefühl, es bricht morgen der Krieg aus, so voll war es ! Nachdem die anderen Einzelhändler geschlossen haben, fand der Familienausflug dorthin statt.
Muss das sein, mit 4, 5 oder 6 Personen zum Einkaufen zu fahren? In der heutigen Zeit?? Wir haben verzweifelt versucht, Abstand zu halten, aber es war absolut unmöglich.
Es war einfach der Horror und wir waren einfach nur entsetzt, was dort abgegangen ist!! Man braucht sich nicht zu wundern, dass die Zahlen in Heilbronn nicht sinken, denn Baustellen gibt es mehr als genug.
Kontrolle findet doch gerade mal sporadisch statt, ansonsten sieht man weg (besonders bei ‚Zugereisten‘).
Man fragt sich schon, was in dem Supermarkt in Neckarsulm kontrolliert wird?? Dass die Einzelhändler, Gaststätten etc. hierüber stinksauer sind, kann man mehr als nachvollziehen! In diesen Betrieben wurde alles dafür getan, die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten und als Dank durften diese Betriebe schließen.
Den großen Umsatz machen nun Supermärkte, Discounter und Drogeriemärkte.
Oftmals ohne Kontrolle.
Gerechtigkeit sieht anders aus!“

Daß es nicht nur Einzelhändler betrifft, darauf macht ein weiterer Leser aufmerksam:
„Es ist wirklich zum heulen, der traurige Überlebenskampf unserer Künstler.
Hier als Beispiel die Saloniker, die ich in Sontheim im alten Theater kennen lernte.
Ständig entwickeln sie neue Ideen um ihre Kunst darzubringen und zu überleben als Berufsmusiker.
Nun wurde auch eine kreative Idee, allerdings in Stuttgart von der übereifrigen Verwaltung vereitelt.
Noch nie hatte sich irgendeine Verwaltung so um Aufgaben gekümmert wie um die Virus Hysterie.
Wenn die Verwaltung fast überall schludert, dabei tut sie es nicht, wenn es darum geht, Existenzen zu vernichten, von deren Steuergelder sie letztendlich leben !
Wenn es darum geht, anderen Schaden zu zu fügen, dann sind diese Verwaltungen übereifrig, auch wenn sie ihre Steuergeldzahler schädigen können.
Andere Verwaltungsakte müssen ständig angemahnt werden, wie z.B. Grundäckerstraße, da wird geschluhrt und beim Virus, den keiner sehen kann, da sind die übereifrig, nun auch in Stuttgart, das ist aber symptomatisch für fast alle Verwaltungen, die sonst immer nur auf Antrieb tätig werden oder auch nicht ! Armes Deutschland!“

Eine Leserin empört sich: „Bin gespannt, was die Verwaltung darauf antwortet und vor allem wie es weiterhin in der Praxis aussieht.
Bei unserem Supermarkt in der Titotstraße kaufen die (…) auch ohne Einkaufswagen und Tasche ein.
Ich kaufe, wenn ich wenig brauche mit meiner Tasche, gesagt hat hier noch niemand was. Es kam, dieses Jahr ein Bericht in der Zeitung, und im Abfallkalender ist es auch zu entnehmen, was in welche Tonnen muß, wir haben noch keine Besserung bei der Mülltrennung gesehen.
Man sieht genau wo (…) wohnen, an dem was sich alles im Gelben Sack befindet und die Müllmenge.
Meine Herzchen nebenan werfen zur Zeit vor allem Kleider in den Restmüll und es geht (standardgemäß) kein Deckel mehr zu.
Ich hatte früher schon einmal die Stadtverwaltung darauf hingewisen über die Mülltrennung nebenan.
Geändert hat sich nichts.“

Und an Neujahr macht ein Leser seinem Unmut Luft: „Das stimmt etwas nicht! Gestern/heute in der Silvesternacht versammelten sich vor der Mosche mit Supermarkt (es brannte Licht im Gebäude) am Berliner Platz immer wieder (…) sprechende Menschen in Gruppen und zündeten Feuerwerkskörper, während die – soweit noch vorhanden – vermaulkorbten, von Kretschmann eingesperrten deutsche Ureinwohner brav und allein in ihren Wohnungen blieben.
Wer leben am Beginn von immer schlimmer werdenden Pogromen gegen den Rest der deutschen Urbevölkerung.
Zu den Vorgängen in der Silvesternacht auf dem DITIP-Gelände mit Moschee und Supermarkt: Ein Nachbar hat mich angerufen und darüber informiert, dass auch er die von mir geschilderten Vorgänge, lauthalsige Großfeiern (…) sprechender Menschen vor und in dem DITIP-Gebäude, festgestellt hat.
Die lautstarken Feiern gingen weit in die Silvesternacht.
3 Polizeifahrzeuge sind auf der Weinsberger Straße an den feiernden (…) vorbei gefahren, ohne anzuhalten und die Vorgänge zu kontrollieren.
Dieses Nichtstun der Ordnungskräfte wurde beobachtet.
Jeder anständige und von Kretschmann seit Wochen eingesperrte deutsche Ureinwohner, der auch nur den Kopf aus dem Fenster streckt, wird vor den Kadi gezerrt.
Die haben nächtliche Polizeikontrollen an allen großen Straßen um Heilbronn, liegen auf der Lauer und machen Streife, weil in der Nacht im Freien überall Corona-Viren umherfliegen, vor allem in Nasenhöhe.
Wehe, jemand glaubt das nicht.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst und Einschüchterung, die sich rassistisch gegen die deutsche Urbevölkerung richtet.
Dreister zynischer als gleichzeitig zu dieser Einschüchterung die Migrationshintergründler frech tun und lassen was sie wollen, kann man es in einer Einschüchterungsdiktatur von oben kaum machen.
– Und die Speichel leckenden Schergen und Denunzianten stehen bereit.“

Und ein Selbständiger findet „diese Verlogenheit und Heuchelei der Regierung gegenüber der Öffentlichkeit schon ganz schön dreist“.
Er sei mit seiner Firma seit März 2020 nahtlos bis heute seiner Geschäftstätigkeit entzogen und fragt sich:
„Ende dieses absoluten Lockdowns für mich? Völlig nicht in Aussicht. Vielleicht Herbst 2021.
Entschädigung in Form zugesagter Coronahilfen? Bis jetzt eher marginal, seit September 2020 gar nichts. Rückfragen sinnlos, da in Bearbeitung. Mit Hochdruck, wie man versichert. …“
Aber er soll eine Vorauszahlung von Steuern auf den voraussichtlichen Gewinn leisten: „Der Staat will Geld von mir, für eine Leistung, die ich wegen Staatsverordnung gar nicht erbringen darf und kann.
Mittlerweile betrachte ich das Ganze nur noch als extrem lustig, freiwillig vorgeführte Idiotie“
.

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2 Gedanken zu “Es rumort

  1. Leider nein, es werden immer weniger. Der gesamte Widerstand ist paralysiert. Die frühen Christen im alten Rom haben 3 bis 4 Generationen gebraucht, um der Despotenherrschaft der nicht mehr demokratischen römischen Republik die Stirn zu bieten. Die Menschen von heute haben in dumpfbackigem Wohlstand ohne Krieg verlernt, das Gut der Freiheit wertzuschätzen und dass man es notfalls mit der eigenen Faust – wenigstens mit dem Stift am Wahlzettel – verteiden muss, was heute in der BRD immer noch leichter ist als in der DDR von einst. Wenn das nicht geschieht, ist Hopfen und Malz verloren. Doch die, die dann zuerst bestraft und verfolgt werden, sind die Selbstdenker wie wir. Wir werden, wenn wir nicht mundtot bleiben und immer schwerere Wege gehen müssen, um unsere Meinung zu äußern, ermordet werden.

    Der Weg geht jetzt ohne nennenswerten Widerstand in die totale Diktatur, aus der gealterte Personen wie ich, nicht mehr herauskommen.
    Für mind. 1/2 Generation werden hier fast nordkorenische oder zumindest chinesische Verhältnisse herrschen, weil es die jetzt lebenden Dumpf-Backen-Michel so wollen.
    Was dann in 10-20 Jahren sein wird, weiß niemand.

    „Befreiung“ von Söder und den nach Merkel kommenden Ökofaschisten wird es geben, aber nicht mehr durch die zur Minderheit im eigenen Land gewordenen Ureinwohner. Es wird eher der Wechsel von der Söder-links-grünen Ökodiktatur, die das Land wirtschaftlich zugrunde gerichtet haben wird, in eine afro-arabisch-islamisch orientierte Despoten-Republik mit Reservatisierung, der dann weiterhin vermaulkorbten entrechteten Resturbevölkerung sein. Vielleicht mischen auch korrupte Banden- und Familienstrukturen im Machtgemisch mit.
    Es gibt keine Hoffnung mehr, da die riesige sedierte Michelmassen in Heerscharen völlig hirngewaschen freiwillig durch ihr Wahlverhalten den freien Fall in die Diktatur zementieren werden – und zwar in allen 6 Landtagswahlen + Bundestag, dann haben wir totale Gesinnungsdiktatur und den „Judenstern“, die Stigma für „Impfmuffel“, „Querdenker“ etc., also für alles, was selber denkt. Söder-Berbeck-Grün = neuer Faschismus.

    Es gibt auch kein freies Land, kein „drüben“ mehr, in das man vielleicht als Wagemutiger fliehen könnte oder das eines Tages die Tore öffnet. Nein, die Situation ist heute aussichtsloser als für die Menschen in der ehem. DDR.

    Ich wurde am Sonntag von einem dick knubbelig vermaulkorbten Rentner am Warbergparkplatz angepöbelt, warum ich keine Maske trage. Leute wie ich, die im Freien keine Maske tragen, würden das Virus verbreiten, weil sich auch andere Menschen im Freien aufhalten. Deshalb seien die Infektionen so hoch, weil die Leute sich nicht an die Regeln halten und keine oder falsche Masken tragen. Ich habe kurz überlegt, ob es einen Sinn macht, ein Gespräch zu führen …
    Nein! Dafür gibt es seit mind. 1 Monat keine Gesprächspartner mehr, selbst bei meinem letzten Arztbesuch, nicht einmal ein Ansatz, obwohl Mediziner doch wissensschaftlich fähige Menschen sind, sie müssen doch merken, wenn wissenschaftlich fundierte Meinung namhafter Mediziner, die nicht ins Weltbild passen, unterdrückt werden. Doch sie ALLE, landauf, landab sind, wie die Professoren unter Hitler, Honnecker, Stalin etc., sediert und gleichgeschaltet. Eine Person, wie der Parkplatzrenter, der vermutlich nur die Affenlampe, Klaus Kleber, Slomka und die anderen Brechmittel und Neujahrs- und Krisenansprachen der Fratzen-Kuh und Kretschmann kennt – zwecklos.

    Ich habe ihm gesagt, er soll mit seinem verseuchten Maullappen aus meiner Nähe verschwinden und andere Leute wie mich in Ruhe lassen.
    Wenn er noch ein Wort gesagt hätte … ich hätte den Spieß SOFORT herumgedreht und ihn alles zusammengeheißen, des Seuchentums bezichtigt, weil er seinen Maulvorhang nicht regelmäßig wechselt und dadurch das Gegenteil bewirkt, da eine FFP-Maske alle 20 min. gewechselt werden muss. Dazu gehören die Hygiene-Vorschriften beim Wechslen a la 1mal-Latexhand-Schuhe, blauer Abfallsack, in den alle 20 min. alles reinkommt auch die Latex-Handschuhe, die immer dabei sein müssen. „Wo ist das vorschriftsmäßige Sterilium?“, hätte ich ihn sofort gefragt und warum er auf einem öffentlichen Parkplatz keine Überzieheschuhe trägt – und ob er wenigstens seine Schuhe bei der Heimkehr vor seiner Wohnung desinfizieren würde etc. pp.
    Der hat das wohl gemerkt und ist weggetrottet. Was der bei der nächsten Wahl wählt, ist klar. Der würde bei Kretschmann sofort als IM anheuern. Solche massenhaft umherlaufenden Prototypen eignen sich auch bestens als „Stimme des Volkes“ zum Interviewen, um ihren Dummschwätz unter dem Knubbelmaulkorb dann in den Affenlampen abends in der Tagesschau auszustrahlen.

    „Maskenmuffel, Masekenverweigerer, Impfmuffel, Impfverweigerer, Gefährder etc. pp.“, wir befinden uns mitten im Krieg, denn das Dreckspack da oben, wirft, wie im Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ Steine (=dreckige Kampfbegriffe auf im Käfig eingesperrte Untertanen) , die dann wunschgemäß, wie die dumpfbackigen Riesen im Märchen, gegenseitig aufeinander losgehen.
    „Und sie werden nicht mehr frei, ihr ganzes Leben lang …“, hat schon vor mehr als 90 Jahren ein anderer Irrer in seiner persönlichen Bibel geschrieben.

    Nur, dass das „tapfere Schneiderlein“ hier nicht der gute Held ist, sondern es sind bösartige, skrupellose Intriganten, die sich der Dumpfbackigkeit der Masse sicher sein können, so wie der faschistoid-dumme Rentner auf dem Parkplatz, der die Affenlampe nachplappert. Die Realität ist das Gegenteil der einlullenden Märchen, die Guten bzw. die Mutigen zahlen immer drauf, auch mit dem Leben.

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  2. Gerade lese ich – es rumort – sehr toll was Sie alles Aufführen, nicht zu fassen, wie die Deutschen im eigenen Land verramscht werden. Dies ging schon von Connys Zeit aus.
    Ich ärgere mich kolossal, wenn ich in der Nachbarschaft Kroatische, Türkische, Polnische Fahnen sehe, aber keine Deutsche.
    Diese Bewohner müssten doch sehr dankbar sein, dass sie hier Arbeit, Unterstützung im Gesundheitswesen erhalten. Ihre Regierungen sind doch zu nichts nütz, und jagen diese ausser Land. Die anderen sollen sich darum kümmern. Anstatt sich anzupassen, provozieren diese die Deutschen. Sie wissen ganz genau, dass von Oben den Deutschen Einwohnern nicht geholfen wird.
    Wir befinden uns jetzt im Jahr 2021, aber Politisch im Jahr 1932. Was danach kam ist bekannt, diese Zeit möchte ich nicht nochmals erleben. Auch damals hat die Politische Garde total versagt. Lesen Sie die Cronik 1932.
    Sie haben ganz gut geschrieben.

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